Zwei Samariterbund-Sanitäter vor Rettungswagen

KHD-Zug Steinfelden-Schönau-Leobersdorf

Unser KHD-Zug (Katastrophenhilfsdienst) besteht aus rund 20 Sanitätern, welche über eine Zusatzausbildung für die Bereiche Großschadensfall (Hochhausbrände, Zugsunglücke,....) und Katastrophenhilfe (Hochwasser, Erdbeben,....) verfügen.

Weiteres verfügen wir über das dafür erforderliche Zusatzmaterial, wie zum Beispiel zwei Zelte inklusive der dazugehörigen Einrichtungen für die Errichtung einer Sanitätshilfsstelle, aber auch über Bergewerkzeug für die Rettung Verletzter aus Höhen und Tiefen.

Die oben angeführten SanitäterInnen sind 24 Stunden am Tag in Rufbereitschaft und finden sich bei einer Alarmierung so schnell wie möglich auf der Dienststelle ein. Durch die ständige Schulung und den regelmäßig stattfindenden Übungen, können wir mit einer Ausrückzeit von rund 20 bis 25 Minuten rechnen. Weiteres werden durch diese Schulungen die Kenntnisse unserer SanitäterInnen bezüglich der Abläufe und Aufgaben bei Großschadensereignissen immer wieder erneuert und aufgefrischt.

Finanziert wird unser KHD-Zug hauptsächlich durch die auf unserer Dienststelle stattfindenden Flohmärkte.
Den nächsten Flohmarkttermin finden Sie bei den Veranstaltungen.

Nähere Informationen über diesen erhalten Sie unter der Tel. Nr. 02256/63322.

KHD Großschadensübung

Am 22.Oktober 2011 fand in Günselsdorf eine groß angelegte Übung der zuständigen Freiwilligen Feuerwehren und des ASBÖ Steinfelden-Schönau-Leobersdorf statt....

Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit 16 Verletzten. Der Katastrophenhilfsdienst (KHD) des ASBÖ Steinfelden-Schönau-Leobersdorf stellte 2 Rettungstransportwägen (RTW) einen Mannschaftstransporter und 2 KHD- Anhänger mit voll ausgestattetem Luftzelt zur Verfügung. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns auch herzlichst beim ÖRK Leobersdorf für ihre Teilnahme mit 3 Sanitäter bedanken.

Die Sanitäter der 2 RTW´s alarmierten den K-Zug. Um 17:35 rückten 2 Fahrzeuge mit jeweils einem Anhänger zur Unglücksstelle aus. An der Unfallstelle angekommen begannen die Sanitäter sofort, dass Luftzelt entsprechend den Erfordernissen aufzubauen. Ebenso wurde die mobile Zeltheizung in Betrieb genommen.

Um 22:30 konnte der K-Zug wieder auf der Dienststelle einrücken.

Wir möchten uns hiermit für die tolle oganisationsübergreifende Zusammenarbeit mit den Freiwilligen Feuerwehren, dem RK Leobersdorf und der Polizei bedanken.

Ein besonderer Dank gilt auch unseren Statisten (Opfer), welche es uns erst ermöglicht haben, diese Übung so realistisch wie möglich zu gestalten.

Anzahl der beteiligten Sanitäter des ASBÖ Günselsdorf:

12 Sanitäter

Folgende Fahrzeuge waren seitens ASBÖ Günselsdorf im Einsatz:

52-332
52-334
52-335
52-335 (alt)

KHD-Hänger groß
KHD-Hänger klein

Folgende Gerätschaften waren im Einsatz:

Luftzelt
Zeltheizung
OrGus
BaGus

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